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Presseerklärung zu den Äußerungen von Herrn Röthlingshöfer (Schuldezernent) im Zusammenhang mit der erneuten Beantragung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Neustadt
An die 02.02.2011 Rheinpfalz / Lokalredaktion 67433 Neustadt an der Weinstrasse
Sehr geehrte Damen und Herren, hier eine Presseerklärung zu den Äußerungen von Herrn Röthlingshöfer: Dezernent versucht den schwarzen Peter ans Land abzugeben! Die SPD-Fraktionsvorsitzende Gisela Brantl stellt klar, dass die Ablehnung der IGS im Juni 2010 keine einsame Entscheidung des zuständigen Ministeriums war. Grund der Ablehnung war vielmehr, dass die Stadt Neustadt und damit der zuständige Dezernent in dem Antrag auf Genehmigung einer IGS, aufgrund des fehlenden Zahlenmaterials, den Bedarf einer weiteren gymnasialen Oberstufe nicht glaubhaft darstellen konnte. Dies wurde auch in der Schulveranstaltung der SPD im August 2010 von dem zuständigen Referenten des Ministeriums bestätigt. Die SPD-Fraktion hat den Dezernenten bereits zu Beginn der Schulstrukturreform im Jahr 2008 aufgefordert, einen Schulentwicklungsplan zu erstellen. Wäre dies bereits in dem frühen Stadium geschehen, müssten sich heute die Eltern keine Gedanken machen. Die Stadt hat es somit versäumt rechtzeitig die Neustadter Schullandschaft nachhaltig zu entwickeln und den Eltern interessante Angebote zu bieten. Die SPD-Fraktion unterstützt weiterhin den Antrag zur IGS. Mit freundlichen Grüßen Gisela Brantl (SPD-Stadträtin, Fraktionsvorsitzende) ----
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